Sich mit Chi aufladen
Lebenskraft tanken
Die asiatische Methode hilft dabei, eine harmonische Raumatmosphäre zu
schaffen und bietet individuelle Möglichkeiten für Haus, Garten, Wohnung
und Büro. Wörtlich übersetzt heißt Feng Shui „Wind und Wasser“. Man geht
davon aus, dass die Umgebung eine starke Wirkung auf den Menschen hat.
Damit lässt sich erklären, dass schon kleine Veränderungen im trauten Heim
direkten Einfluss auf das Leben haben.
Feng Shui wurde in China über Jahrhunderte entwickelt. Entdecker aus dem Westen verbreiteten die Lehre zuerst in den USA, bevor sie nach Europa gelangte.
Es gibt unterschiedliche Ansätze, Feng Shui zu praktizieren - von der Anwendung
des so genannten Baguas, bis zur rituellen Wohnungseinweihung. Ähnliches
ist auch in unseren Breiten bekannt, wie zum Beispiel das Fest zur Grundsteinlegung,
die Firstfeier oder eine House-Warming-Party.
Es ist hilfreich, auf die Erfahrungen eines Feng Shui-Beraters zurückzugreifen, da nicht nur formale Systeme zur Anwendung kommen, sondern auch Intuition gefragt ist.
Das ”Bagua” ist ein neunteiliger Raster, den man über einen Grundriss breitet. Die einzelnen Felder sind unterschiedlichen Lebensthemen zugeordnet, abgeleitet von den Qualitäten der Himmelsrichtungen. Wenn man bewusst versucht, Verbesserungen in jenen Lebensbereichen herbeizuführen, mit denen man nicht zufrieden ist, bietet das ”Bagua” vielfältige Möglichkeiten: Jemand, der es zum Beispiel nicht schafft, sich trotz Fleiß und Wissen in seinem Beruf zu etablieren, sollte dem ersten Bagua-Bereich Aufmerksamkeit schenken, um sein berufliches Fortkommen zu unterstützen. Manchmal genügen kleine, aber gezielte Auslöser, um große Veränderungen einzuleiten.